Volkswirtschaftslehre
Wettbewerbsdruck ist für Wirtschaftsstandorte kein Fremdwort. Das gilt auch für die Region Stuttgart. Auch wenn sie zu den stärksten Wirtschaftsstandorten Europas zählt, steht sie aufgrund der zunehmenden Globalisierung in Konkurrenz zu Regionen aus Osteuropa, Asien und Lateinamerika. Dieser Herausforderung stellen sich die schwäbischen Wirtschaftsförderer unter anderem mit Kompetenzzentren. Darin bündeln sie vor allem die Innovationsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen und stärken zudem den Know-how-Transfer zwischen den Unternehmen. Was genau hinter einer starken Region und Kompetenzzentren steckt, beschreibt ein Experten-Duo aus der Region Stuttgart.
Von Dipl. oec. Stephanie Fleischmann und Dr. Martin Zagermann, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS)
Die Region Stuttgart ist erfolgreich. Sie gehört zu den wirtschaftsstärksten Regionen Europas. Der Grund dafür liegt in der großen Anzahl innovativer und technologieorientierter Unternehmen sowie der Mischung von Weltkonzernen einerseits und Mittelständlern andererseits. Auch eine hochwertige Forschungsinfrastruktur und ein sehr gutes Innovationsklima zeichnen diese Region aus.
Doch woher kommt der Erfolg dieser rohstoff- und energiearmen Region? Er basiert auf den Basisinnovationen von Erfindern und Unternehmerpersönlichkeiten wie Gottlieb Daimler, Robert Bosch und Ferdinand Porsche sowie besonders starken Clustern in den Bereichen Automobil und Produktionstechnik, die seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts um diese Basisinnovationen herum entstanden sind.
Diese Cluster und mit ihnen die gesamte Region entwickelten sich äußerst dynamisch. Das stetige Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung wurde insbesondere nach dem zweiten Weltkrieg zunächst von einer starken Binnennachfrage und später von der internationalen Nachfrage nach deutschen Investitionsgütern getragen (vgl. Plahuta/Halder, 2006, S. 34 f.).
Die Region Stuttgart im Überblick
Die Region Stuttgart ist das wirtschaftliche und politische Zentrum Baden-Württembergs. In der Landeshauptstadt Stuttgart und den 178 Kommunen in den Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr leben knapp 2,7 Millionen Menschen. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 93 Milliarden Euro gehört die Region Stuttgart zu den bedeutendsten Wirtschaftsregionen Deutschlands und zu den größten industriellen Zentren in Europa. Der Verband Region Stuttgart als verfasste regionale Körperschaft und die direkt von den Bürgern gewählte Regionalversammlung machen die Region Stuttgart zu einer Modellregion in Deutschland.
Anfang der 1990er Jahre endete aufgrund einer weltweiten Konjunkturschwäche zunächst die Erfolgsgeschichte dieser Cluster. Die Region litt unter einem deutlichen Rückgang von Beschäftigung und Wachstum und spürte damit in erheblichem Maße die Abhängigkeit von den dominierenden Branchen. Es begann die Diskussion um die Zukunftsfähigkeit dieser Branchen und den Abbau der „Dienstleistungslücke".
Die Krise hatte einen Strukturwandel der regionalen Wirtschaft zur Folge. Insbesondere die großen Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe sahen sich zu erheblichen Veränderungen ihrer Organisation und ihrer Arbeitsabläufe gezwungen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Rationalisierung und Outsourcing bestimmten das Bild bis zum Ende der 1990er Jahre. Kleine und mittlere Unternehmen sahen sich dadurch einem sehr stark erhöhten Rationalisierungsdruck ausgesetzt, der sie ebenfalls zu erheblichen Anpassungen zwang (vgl. Gaebe, 2004, S. 220).
Auch wenn die Region Stuttgart über eine traditionsreiche und erfolgreiche Kreativwirtschaft, insbesondere in den Bereichen Verlage und Medien, sowie Potenziale in weiteren Dienstleistungsbereichen verfügt, so war der Dienstleistungssektor insgesamt nicht in der Lage, die frei werdenden Kapazitäten in den Industriebereichen aufzufangen (vgl. Krumm, 2006, S. 60 f.).
Durch die Umstrukturierungen und die damit verbundene Steigerung der Produktivität wurden die Unternehmen in der Region Stuttgart wieder wettbewerbsfähig. Die Dominanz von Automobilindustrie und Produktionstechnik besteht weiterhin und wird als besondere Herausforderung für die Zukunftsfähigkeit der Region gesehen. Dies bezieht sich zum einen auf die schwache Ausprägung anderer Technologiebereiche außerhalb der beiden Branchen (Caspar et al., 2005, S. 183 f.), wie auch auf deren Zukunftsfähigkeit.
Es wird in diesem Zusammenhang immer wieder von „reifen" Industrien mit geringer Innovationsdynamik gesprochen, die von der Verlagerung von Arbeitsplätzen besonders bedroht sei. Dem steht entgegen, dass insbesondere der Automobilbau bisher das wirtschaftliche Rückgrat und der wichtigste Innovationstreiber der Region Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg war und dass hier, wie auch in der Produktionstechnik, mit neuen Produkten und Technologien erhebliche Wachstumschancen zu verzeichnen sind (Landesstiftung Baden-Württemberg, 2000, S. 24 f).
Zudem stellt der Bericht zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2006 (BMBF, 2006, S. III) fest, dass insbesondere der Automobilbau die Forschungs- und Entwicklungsintensität Deutschlands auf hohem Niveau hält.
Erhebliche Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der Region haben die produzierenden Betriebe als industrielle Basis im Zusammenspiel mit Forschung, Entwicklung und Dienstleistungen. Die produktnahe Forschung und Entwicklung benötigt die Nähe zur Produktion und ist bei deren Abwanderung ebenfalls von Verlagerung bedroht. Das regionale Innovationssystem kann daher nur erfolgreich sein, wenn die produzierenden Betriebe in ausreichendem Maße in der Region gehalten werden können.
Was macht eine Wirtschaftsförderung eigentlich genau?
Für den Erfolg der regionalen Wirtschaftsförderung ist es entscheidend, Ideen und Erfindungen in marktfähige Produkte und Leistungen umzusetzen - erst dann kann von Innovationen gesprochen werden. Effiziente Forschung und die konsequente Umsetzung am Markt sind notwendig, um sich von den Wettbewerbern abzusetzen. Innovationen und deren Markterfolg sind von zentraler Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft und damit für die Beschäftigung und den Wohlstand in der Region. Die Steigerung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen der Region ist daher Aufgabe der Wirtschaftsförderung und wird innerhalb der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) von vier Geschäftsbereichen, die sich mit Standortentwicklung beschäftigen, wahrgenommen. Zu den Aufgaben der Wirtschaftsförderung gehören außerdem die Bestandspflege sowie die Investorenakquisition und -betreuung (Geschäftsbereich Standortmanagement) und die Positionierung und Vermarktung des Wirtschaftsstandorts Region Stuttgart auf nationaler wie internationaler Ebene (Geschäftsbereich Standortmarketing). Mehr dazu unter www.wrs.region-stuttgart.de.
Die Region Stuttgart steht damit - wie viele andere Regionen in Europa und in der Welt - vor zentralen Herausforderungen. Der Standortwettbewerb um Unternehmen und auch um qualifizierte Arbeitskräfte wird intensiver und weitet sich aus. Die Zahl der konkurrierenden Regionen aus Asien, Osteuropa und Lateinamerika wird größer und die Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung nimmt zu. Die Innovationszyklen - der Zeitraum, in dem neue Produkte und Dienstleistungen entwickelt und auf den Markt gebracht werden müssen - verkürzen sich weiter. Zusätzliche Herausforderungen etwa im Bereich qualifizierter Fachkräfte werden durch den demographischen Wandel in Europa entstehen.
Die Region Stuttgart kann sich den Herausforderungen der Globalisierung, des technischen und demographischen Wandels nur als Wissensgesellschaft stellen, in der Bildung, Wissen, Vernetzung und Innovation entscheidende Bestandteile sind. Wichtig für die Zukunftsfähigkeit der Region ist es, erfolgreich Wissen zu generieren, neu zu kombinieren und in marktfähige Produkte und Leistungen umzusetzen.
Der Erfolg der Region Stuttgart ist ein Musterbeispiel für die Bedeutung von Wissen und Innovation für die Wettbewerbsfähigkeit einer Region: Die heutige Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsposition sind Folge der Rohstoffknappheit des Standorts und der damit verbundenen Spezialisierung auf innovatives und wissensintensives Wirtschaften (vgl. IHK Region Stuttgart, 2005, S. 10).
Vor diesem Hintergrund traf die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH schon sehr früh die richtungsweisende Entscheidung, Netzwerke und Cluster zu einem Thema der regionalen Wirtschaftsförderung zu machen und damit das vorhandene innovative Potenzial der Region möglichst optimal zu nutzen und technisches Wissen bzw. technologische Kompetenzen deutlich besser zu vernetzen - mit anderen Worten: die vorhandenen Clusterpotenziale gezielt auszuschöpfen. Nachdem Netzwerke und Clustermanagement lange Zeit lediglich als Modeworte der Wirtschaftförderung betrachtet wurden, besteht zwischenzeitlich Einigkeit, dass diese Instrumente in erheblichem Maße zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur Wettbewerbsfähigkeit von Regionen und Unternehmen beitragen und wichtige Voraussetzung für regionale Innovationsfähigkeit sein können - wenn man sie richtig einsetzt.
Dafür kommt es entscheidend darauf an, innovationsfördernde Netzwerke aus Dienstleistern, Produktionsunternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu initiieren und zu fördern, um die Verfügbarkeit der zur Innovation notwendigen Ideen und Wissensvorsprünge zu gewährleisten.
Regionale Kompetenz- und Innovationszentren sind eine Form regionaler Netzwerke, über die sich Kooperationen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und regionalen Akteuren in einem spezifischen Technologie- oder Themenbereich intensivieren und verstetigen lassen. Solche regionalen Technologienetzwerke gelten dabei gerade hinsichtlich der Einbindung kleinerer und mittlerer Unternehmen als besonders effektives Instrument. Denn für die Realisierung von Innovationen und die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen werden Netzwerke immer bedeutender, da Innovationen hier oftmals nur in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen beziehungsweise Forschungseinrichtungen umgesetzt werden können.
So profitieren gerade kleine und mittlere Unternehmen von der Zusammenarbeit, die nicht das erforderliche Wissen oder die erforderlichen Ressourcen haben, um Innovationen alleine zu realisieren - entweder weil Zeit und Mittel für die eigene Entwicklung oder der Zugang zu den neuesten Forschungsergebnissen oder Entwicklungen fehlen.
Das spezifische Merkmal des von der Region Stuttgart entwickelten Kompetenzzentren-Ansatzes liegt dabei in der ausgeprägten Unternehmensorientierung der Netzwerkstrukturen, die insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen eine Plattform zur Artikulierung ihrer speziellen Bedürfnisse im Umfeld innovativer Produktentwicklung bietet. Über die verbindliche Einbindung der Mitglieder in eine juristische Person wirken die Mitglieder der Kompetenz- und Innovationszentren der Region Stuttgart sowohl an der Finanzierung als auch an der Willensbildung der Netzwerke direkt mit.
Aktuell sind auf diese Weise über 450 Unternehmen, 14 Kommunen, mehr als 60 universitäre und außeruniversitäre Forschungsinstitute sowie zahlreiche Verbände finanziell und personell an den Kompetenzzentren beteiligt (für eine Übersicht über die Kompetenzzentren der Region Stuttgart siehe www.kompetenzzentren.region-stuttgart.de). Mit mittlerweile über 100 abgeschlossenen oder laufenden Projekten auf regionaler Ebene konnte das Programm wertvolle Beiträge zur Stärkung des regionalen Innovationssystems leisten.
Im Vergleich zu Ansätzen, bei denen die Auswahl der Aktionsfelder entweder von staatlicher Seite und/oder von einem oder mehreren Forschungsinstitut(en) ausgeht, ist dem unternehmensgetriebenen Ansatz der Region Stuttgart eine höhere Nachhaltigkeit immanent.
Dafür jedoch sind auch größere Herausforderungen zu bewältigen. Denn einerseits kann durch die Einbindung der Unternehmen in die Finanzierung der laufenden Netzwerkorganisation eine größere Nähe der Arbeit des Netzwerkmanagements zu den Bedürfnissen der Wirtschaft erreicht werden. Dies bedeutet jedoch andererseits, dass sich für das Netzwerkmanagement der Druck, für die Unternehmen wahrnehmbare Erfolge vorzuweisen, ungleich höher und schneller manifestiert, als in staatlich finanzierten Modellen. Mit anderen Worten: Dieser Ansatz trifft auf eine hohe Erwartungshaltung, die sich weitgehend aus Marktinteressen und weniger aus theoretischen Größen wie etwa dem Gesamtbeitrag zu einem positiven regionalen Innovationsklima speist.
Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine intensivere Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft gehört bei den Kompetenzzentren der Region Stuttgart zum Arbeitsalltag: Sie sprechen einerseits die Sprache der Unternehmen und können andererseits unternehmensseitig immer noch vorhandene Vorbehalte und Barrieren im Umgang mit Hochschulen und Forschungsinstituten abbauen. Sie sind daher auch in der Lage, komplementäre Kompetenzen des regionalen Innovationssystems zusammenzuführen, um so eine wichtige Allokationsfunktion der Ressource „technologische Kompetenz" zu erfüllen. Insofern leisten die Kompetenzzentren im Umfeld wachsenden Innovationsdrucks und immer kürzerer Produktzyklen eminent wichtige Beiträge zur notwendigen Intensivierung des Know-how-Transfers. Enge Unternehmenskontakte können umgekehrt dafür sorgen, dass öffentlich geförderte Forschungsergebnisse schneller zu den Märkten geführt werden können. Als organisierter und moderierter Zusammenschluss von Wirtschaft und Wissenschaft haben es die Kompetenz- und Innovationszentren der Region Stuttgart geschafft, als neutraler Vermittler zwischen Markt und Wissenschaft die notwendige Glaubwürdigkeit zu erlangen, um einen wichtigen Beitrag zur Lösung der wahrscheinlich schwierigsten Aufgabe der Innovationsförderung zu leisten.
Die Region Stuttgart unterstützt daher Aktivitäten der einzelnen Kompetenz- und Innovationszentren, insoweit diese der Erfüllung der Kernaufgaben dieses Netzwerktyps dienen: Kooperationen und/oder die Initiierung drittmittelfinanzierter Forschungsprojekte mit Beteiligung der Netzwerkmitglieder beziehungsweise der Kompetenzzentren selbst in ihrer Klammerfunktion gerade für kleinere Unternehmen.
Kompetenz im Verpacken und Automatisieren
Mit der Gründung des „Packaging Excellence Center" (PEC), des Kompetenzzentrums für Verpackungs- und Automatisierungstechnik in Waiblingen, hat sich die Zahl der regionalen Kompetenz- und Innovationszentren im Jahr 2007 auf 14 erhöht. Das PEC ist das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative der WRS, des Landkreises Rems-Murr, der regionalen IHK und aktiven Branchenpartnern einer Region, in der die Verpackungsindustrie auf eine lange Tradition zurückblicken kann. Das Netzwerk wird das in der Region Stuttgart vorhandene bundesweit einmalige (Cluster-)Potenzial an Unternehmen der Verpackungstechnik in Zukunft nachhaltig bündeln. Zum neuen Kompetenzzentrum wird auch ein Demonstrationszentrum mit anschaulicher Beispieltechnik gehören.
Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH betrachtet die regionalen Kompetenz- und Innovationszentren als erfolgreiche Förderung des regionalen Innovationssystems und der Innovationsfähigkeit von Unternehmen. Die Kompetenzzentren leisten einen Beitrag zur Weiterentwicklung der starken Cluster, indem sie ganz gezielt den Einsatz neuer Technologien wie etwa im Bereich der Brennstoffzelle oder des Virtual Engineering fördern. Gleichzeitig unterstützen sie die Diversifizierung der regionalen Wirtschaft, da von den Technologien auch andere Branchen profitieren. Die regionale Förderung von Kooperations- und Innovationsprojekten hat sich dabei als wirksames Werkzeug profiliert, über das sich sehr schnell und unbürokratisch innovative Projektvorhaben realisieren lassen. Mit Hilfe dieser Fördermöglichkeit zeichnet sich zudem ein effektives Instrument ab, um durch Bund oder EU geförderte Projektvorhaben mit Beteiligung auch von kleineren Unternehmen der Region zu initiieren.
Dipl. oec. Stephanie Fleischmann ist bei der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH verantwortlich für Strategie und Grundsatz. Dr. Martin Zagermann ist Leiter des Geschäftsbereich Standortentwicklung II/Forschung und Entwicklung bei der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH.
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), 2006, Bericht zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2006, Berlin.
Caspar, S., Dispan, J., Krumm, R. und B. Seibold, 2005, Strukturbericht Region Stuttgart 2005. Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung - Schwerpunkt: Innovation (Hrsg.: Verband Region Stuttgart, IHK Region Stuttgart, Handwerkskammer Region Stuttgart und IG Metall Region Stuttgart), Stuttgart und Tübingen.
Gaebe, W., 2004, Wirtschaftlicher Strukturwandel in der Region Stuttgart, in: Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie, 48. Jg. (2004), Heft 3 - 4, S. 214 - 225.
IHK Region Stuttgart, 2005, Die Wirtschaftsregion Stuttgart. Zentrum des Fortschritts, Stuttgart.
Krumm, Raimund, 2006, Die Region Stuttgart im Standortwettbewerb und Strukturwandel, in IAW-Report I/2006, S. 55 - 76.
Landesstiftung Baden-Württemberg, 2000, Zukunftsinvestitionen in Baden-Württemberg, München.
Plahuta, S. und G. Halder, 2006, Wirtschaftliche und soziale Folgen der Deindustrialisierung - das Beispiel Stuttgart, in: Geographische Rundschau 58 (2006), Heft 6, S. 32 - 42.