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Editorial

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(K)ein Ende in Sicht

Die Finanzkrise scheint einfach kein Ende zu nehmen. Aktienkurse brechen Tag für Tag weiter ein und der Dow Jones geht immer noch tiefer in die Knie. Und dies, obwohl die Regierungen weltweit Initiative zeigen:

Sie pumpen wiederholt schwindelerregende Milliardensummen in Form von Bankenrettungspaketen und Konjunkturprogrammen in die Wirtschaft - und legen damit eine schwere und kaum zu tragende Last auf die Schultern ihrer Steuerzahler.

Die Schuldigen für die Finanzkrise sind bereits seit langem ausgemacht: Besonders die Banken und das unbändige Profitstreben vieler Manager haben nach Meinung der breiten Öffentlichkeit in die Krise geführt. Doch sind das allein die Verantwortlichen?

In unserer aktuellen Ausgabe blicken zwei Ökonomen genauer hin: Sie hinterfragen die expansive Geldpolitik der Zentralbanken, besonders der US-amerikanischen Fed, und stellen deren Handeln in Beziehung zur aktuellen Krise, die ohne weiteres einem Vergleich mit der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre standhält.

Zudem verraten wir euch, was genau hinter einer Bad Bank steckt und wie viele Krisen auf dem Ölmarkt in den nächsten zehn Jahren noch zu erwarten sind.

Die Lektüre der aktuellen Ausgabe lohnt sich - das können wir euch versprechen.

Beim Lesen wünscht die economag.de Redaktion viel Spaß.

 

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