Der Notizblog möchte euch künftig über Aktuelles aus der deutschen Hochschullandschaft informieren. Veranstaltung, Neuberufungen oder wichtige Informationen aus Fachschaften und Alumni-Organisationen könnt ihr hier veröffentlichen.
Bei Interesse schreibt eine E-Mail an redaktion@economag.de.
Ein Team aus sieben Studierenden der Göttinger Georg-August-Universität setzte sich im Finale des BITKOM Hochschulwettbewerbs 2007 „Beste Prozessarchitektur" durch. Ziel war es, innovative Geschäftsprozesse mit Hilfe neuer Informationstechnologien zu gestalten. Das Team bestand aus Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen, darunter Betriebswirtschaftslehre, Angewandte Informatik und Wirtschaftsinformatik. Die Sieben, die von Prof. Dr. Klaus Möller (Unternehmensrechnung und Controlling) und Prof. Dr. Matthias Schumann (Anwendungssysteme und E-Business) betreut wurden, überzeugten die Jury mit einer pfiffigen Konzeption für ein Beispielunternehmen aus dem Maschinenbau. Das Preisgeld betrug 10.000 Euro. In der Februar-Ausgabe von economag.de berichten wir im Rahmen des Beitrags "Flexibilität ist alles" ausführlicher über prämierte Konzeption, mit der die Göttinger den mit 10.000 Euro datierten Preis gewannen.

Zu sehen sind die glücklichen Gewinner: Adam Melski, Tobias Flinspach (beide Betreuer), Jan-Torben Schwager, Rasmus Voigts, Linus Seikowsky, Jens-Patrick Cillwik, Tobias Klatt, Akin Aritmac, Dennis Barz.
Ausgerichtet wird der Wettbewerb vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Die Endausscheidung fand am 15. November 2007 in Berlin statt.
Weitere Informationen:
www.bitkom.org
Universitätsabsolventen mit Bachelor-Abschluss machen bereits knapp 10 Prozent aller Neueinsteiger bei der Bosten Consulting Group, einer international agierenden Strategieberatung, aus. Doch künftig soll dieser Anteil noch weiter steigen. Daher organisiert die Unternehmensberatung am 24. April 2008 einen Workshop, bei dem Bachelor-Studierende den Beruf des Unternehmensberaters kennen lernen können.
Teilnehmen können Bachelor-Absolventen und -Studierende ab dem 4. Semester - alle Fachrichtungen sind willkommen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 29. Februar 2008.
Weitere Informationen:
www.bcg.de
Die Commerzbank möchte wachsen. Dafür benötigt sie auch junges Blut. In diesem Jahr wird die Bank rund 250 Trainees einstellen. Um die Richtigen zu finden, veranstalteten die Frankfurter das Commerzbank Career-Ship.
Mehr als 500 hochqualifizierte Studierende aus Deutschland und Europa hatten sich für das erste Commerzbank Career-Ship beworben. Eingeladen wurden zu dieser außergewöhnlichen Karriereveranstaltung der Bankenbranche 90 Studierende, die zusammen mit rund 20 Führungskräften der Commerzbank von Mainz rheinabwärts nach Köln zum Absolventenkongress fuhren. Darunter Wirtschaftswissenschaftler, Mathematiker, Ingenieure, Informatiker, Juristen, Soziologen, Geisteswissenschaftler und Physiker. Alle stehen kurz vor ihrem Abschluss und haben aufgrund von Studienschwerpunkten oder Erfahrungen eine Affinität zu Bankthemen. „Es gibt für junge talentierte Menschen viele Möglichkeiten, bei der Commerzbank Karriere zu machen. Wir bieten individuelle Traineeprogramme, die die Vielfalt unserer Bank darstellen.", ermutigt Martin Blessing, Vorstand für den Bereich Corporate Banking.
Weitere Informationen:
www.commerzbank.de
Das Baltic College und die Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) veranstalten am 16. und 17. November 2007 im Schweriner Schloss eine Zukunftskonferenz unter dem Motto „Gesundheit. Freizeit. Tourismus. Lebensqualität diesseits und jenseits der Märkte". Zur Konferenz sind Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft geladen. Eine Vielzahl von Bundes- sowie Landesverbänden und Institutionen aus der Gesundheits-, Tourismus- und Freizeitbranche sind an der Konferenz beteiligt. Ziel des Treffens ist es, wirtschaftliche Trends zu analysieren sowie Potentiale, Qualitätsanforderungen und Perspektiven in der Berufsfeldentwicklung zu bestimmen.
In Deutschland zählen die Wirtschaftsbereiche Gesundheit, Freizeit und Tourismus zu den größten Arbeitgebern. In den drei Branchen sind mehr als 10 Millionen Menschen beschäftigt.
www.zukunftskonferenz-gesundheitswirtschaft.de
Die Technische Hochschule Aachen, die Freie Universität Berlin und die Universitäten Konstanz, Freiburg, Göttingen und Heidelberg zählen seit Mitte Oktober zu Deutschlands Elite-Universitäten. Bereits im letzten Herbst wurden Elite-Universitäten gekürt, darunter die Ludwig-Maximilians-Universität sowie die Technische Universität in München und die Technische Hochschule Karlsruhe. Elite-Status wird den Hochschulen im Rahmen der Exzellenz-Initiative verliehen. Durch sie soll gezielt die Spitzenforschung hierzulande gefördert werden. Dazu stehen bis 2011 in Summe 1,9 Milliarden Euro zur Verfügung. Wen der warme Geldregen trifft, entscheidet eine Kommission aus Deutscher Forschungsgemeinschaft und Wissenschaftsrat.