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deterministische Bedarfsermittlung

Die deterministische Bedarfsermittlung stützt sich nicht auf Vergangenheitswerte und statistische Verfahren, sondern leitet den Sekundärbedarf brutto (an Material oder Teilen) mit Hilfe von Stücklisten (oder Rezepturen) aus dem Primärbedarf (an Produkten) der gleichen zukünftigen Periode ab.

Literatur:

Specht, Olaf; Schweer, Hartmut; Ceyp, Michael: Markt- und ergebnisorientierte Unternehmensführung für Ingenieure + Informatiker, 644 Seiten, 2005
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