Allmählich, langsam und gleichmäßig fortschreitende Entwicklung der biologischen Arten. In der Soziologie (z. B. Spencer und Parsons) wird das Evolutionskonzept verwandt, um die Entwicklung sozialer Strukturen bis hin zu Gesellschaftssystemen zu kennzeichnen. Evolutionsprozesse folgen Eigengesetzlichkeiten und können nicht durch Individuen gesteuert werden.