Derjenige Teil des Vermögens eines Unternehmens, der im Gegensatz zum Anlagevermögen nur zur vorübergehenden Nutzung im Geschäftsbetrieb bestimmt ist. Zum Umlaufvermögen zählen z.B. Vorräte, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Wertpapiere und Zahlungsmittelbestände.
Bitz, Michael; Stark, Gunnar: Finanzdienstleistungen, 635 Seiten, 2008
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