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Zufallsauswahl

Verfahren, bei dem alle Elemente der Grundgesamtheit eine angebbare Chance haben, in die Stichprobe zu gelangen und man berechnen kann, mit welcher Wahrscheinlichkeit Stichprobenwerte (wie Stichprobenmittelwerte, prozentuale Häufigkeiten von Merkmalsausprägungen, usw.) den Werten der Grundgesamtheit innerhalb bestimmter Fehlergrenzen entsprechen. Dadurch wird eine Generalisierung der Ergebnisse auf die Grundgesamtheit möglich. Einfache Zufallsauswahlverfahren sind: Urnenauswahl, Listenauswahl, Karteiauswahl, Geburtstagsverfahren. Komplexe Zufallsauswahlverfahren sind: Geschichtete Auswahl, Klumpenauswahl und mehrstufige Auswahl.

Literatur:

Jacob, Rüdiger; Eirmbter, Willy H.: Allgemeine Bevölkerungsumfragen, 388 Seiten, 1999
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