Verhandlungsspiele bestehen aus einer Spielermenge und einer vereinfachten Koalitionsfunktion ohne transferierbaren Nutzen. Man gibt nämlich lediglich an, was die große Koalition und was die Einerkoalitionen erreichen können. Das Tupel von Werten für die individuellen Spieler nennt man auch Drohpunkt oder Status-quo-Punkt. In der Literatur werden die Nash-Lösung, die Kalai-Smorodinsky-Lösung und viele weitere Lösungskonzepte diskutiert.
Wiese, Harald: Kooperative Spieltheorie, 476 Seiten, 2005
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