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Finanzen & Börse

Daytrading: Tipps und Wissenswertes für Einsteiger

Wer sich für den Handel mit Wertpapieren interessiert und bisher nicht genau weiß, was sich hinter der Bezeichnung Daytrading verbirgt, der findet hier eine Erklärung und praktische Tipps für den Einstieg.

Was ist Daytrading?

Beim Daytrading handelt es sich um einen Anlegestil, der Wertpapiere innerhalb eines Börsentages in Echtzeit handelt und dadurch maximale Gewinnsteigerung erreichen möchte. Die meisten Anleger setzen beim Daytrading auf erfahrene Broker. Hierbei lohnt sich ein Vergleich im Hinblick auf Kosten, Erfahrung und konkrete Angebote des Brokers. Auf daytrading-broker.net findet man einen Test verschiedener Daytrading Broker und erhält außerdem jede Menge praktische Tipps und Informationen rund um das Thema, sowie die Auswahl eines geeigneten Brokers.

Unsere Daytrading-Tipps für Anfänger

Wichtigste Voraussetzung beim Daytrading ist ein fundiertes Wissen über den Markt. Die nachfolgenden Tipps helfen dabei, in Daytrading einzusteigen und erste Erfahrungen zu sammeln.

Üben mit einem Demokonto

Wer bisher noch keine Erfahrungen mit Daytrading gesammelt hat, zukünftig aber in diesen Bereich des Handels einsteigen möchte, der kann zunächst mit einem Demokonto üben. Solche Demokonten können bei den meisten Online Tradern kostenlos erstellt und beliebig lange genutzt werden. Das vermittelt gerade Einsteigern ein besseres Gefühl für den Markt, die klassischen Abläufe und zielführende Handlungsmuster. In einem Demokonto wird quasi virtuell mit Spielgeld gehandelt, so dass man sein eigenes Kapital nicht riskiert und verschiedene Tradingansätze risikofrei in einer geschützten Umgebung ausprobieren kann. Das vermittelt Einsteigern neben dem erforderlichen Grundverständnis auch ein Gefühl von Sicherheit für die ersten echten Transaktionen.

Trading-Strategie entwickeln

Schon bei der Nutzung des Demokontos kann man seine eigene Trading-Strategie finden und bis ins Detail entwickeln. So vielfältig wie der Markt ist, so unterschiedlich können auch die Strategien ausfallen. Jeder künftige Trader sollte daher etwas Zeit investieren um seine eigene Strategie zu finden. Dabei geht es zum Beispiel darum, welche zeitliche Perspektive zu einem passt, wie viele Punkte pro Trade erzielt werden und was gehandelt werden soll.

Risikomanagement erarbeiten

Daytrading ist nie frei von Risiken, aber mit einem guten Risikomanagement lässt sich ein Risiko beim Trading relativ gut vorhersagen und einkalkulieren. Solche Risiken machen für viele Trader erst den Reiz des Handels aus und sind deshalb nicht per se als schlecht zu bewerten. Allerdings sollte man sich der Risiken bewusst sein und Absicherungen wie beispielsweise durch Stop Loss nutzen. Auch die Positionsgrößen sollten Daytrader vorher festlegen und auf impulsive Handlungen verzichten. Grundsätzlich gilt beim Daytrading wie bei allen anderen Formen des Handels, dass man nur das Geld einsetzen sollte, auf das man notfalls vollständig verzichten kann. Dadurch ist man im Falle eines Fehlschlags vor unangenehmen finanziellen Konsequenzen geschützt und kann den Spaß am Daytrading unbeschwert genießen.

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Heinrich Gellertshausen