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Industrie

Laborbedarf vom Laborausrüster: Auf Profis vertrauen zahlt sich aus

Gerade während der aktuellen Krise konnte man gut beobachten, welche große Rolle mittlerweile den Laboren und den dort arbeitenden Labortechnikern zukommt. Was hier untersucht wird, hat im Zweifel mannigfaltige Auswirkungen auf Millionen von Menschen. Kein Wunder also, dass man sich die Ausstattung eines solchen Labors in der Regel nicht leicht macht.

Was gehört zu einer guten Laborausstattung?

Neben Messinstrumenten, die zur Untersuchung von Proben verwendet werden – wie etwa verschiedenen Mikroskopen – bringen Labortechniker eine erhebliche Menge Zeit damit zu, jene Proben überhaupt herzustellen. Dabei geht es um die richtiger Lagerung (in der Regel: Kühlung) von Flüssigkeiten, Gasen und/oder Festkörpern und letztlich auch um die Mischung und Trennung verschiedener Stoffe. So werden in einem klassischen chemischen Labor beispielsweise häufiger Flüssigkeiten in ihre Bestandteile zerlegt, etwa mit der Hilfe von Zentrifugen.

Bei gasförmigen Stoffen helfen Luftfilter dabei, verschiedene Elemente herauszulösen und einzeln zu untersuchen. Kurzum: Kein Labor kommt ohne ein paar essentielle Geräte aus, die in der Chemie eigentlich immer und überall gebraucht werden. Aber wo bekommt man dieses Equipment überhaupt her? Üblicherweise wird bei der Laborausstattung auf einen fachmännischen Laborausrüster wie etwa www.rct-online.de/de/laborbedarf zurückgegriffen. Bei der Ausstattung eines Labors sollte man nichts dem Zufall überlassen, auch, weil sich durch die Kombination verschiedener Geräte schnell Folgeprobleme ergeben können. So sind viele Geräte beispielsweise nicht unbedingt untereinander kompatibel, was Arbeitsabläufe erheblich verlangsamen kann.

Schon das Umfüllen von einzelnen Proben in andere Gefäße mag auf den ersten Blick nicht sonderlich aufwändig erscheinen. Handelt es sich aber um Tausende von Proben, können allein hierfür Tage und Wochen an Arbeitszeit ins Land gehen. So etwas gilt es unbedingt zu vermeiden. Daher sollte ein Labor immer ganzheitlich und nicht in Stücken eingerichtet werden.

Worauf sollte man bei der Ausstattung eines Labors achten?

Ein wichtiger Aspekt, der bei der Ausrüstung eines Labors häufig vergessen wird, ist die Ergonomie: In einem Labor müssen häufig Arbeitsschritte immer wieder wiederholt werden, die einander sehr ähnlich sind. Schließlich kommt es hierbei auch auf die wissenschaftliche Überprüfbarkeit an und die ist nur gegeben, wenn jeder Arbeitsschritt unter annähernd gleichen Randbedingungen vollzogen wurde. Aus diesem Grund müssen Labortechniker oft die immer gleichen Bewegungen ausführen – und das ist bekanntlich nicht gut für den Körper. Damit es nicht zu Ermüdungserscheinungen, Schmerzen oder gar Verletzungen kommt, empfiehlt sich eine weitgehend ergonomische Einrichtung des Labors.

Das fängt bei der Höhe von Arbeitstischen an und hört bei der Polsterung von Bürostühlen auf. Die etwas höheren Kosten sollte man dabei eher als Investment betrachten: Was hier ausgegeben wurde, rechnet sich am Ende in Form einer höheren Effizienz, weniger Arbeitsausfall und einer allgemein geringeren Fehleranfälligkeit bei jedem Arbeitsschritt.

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