Titelthema
Am 17. Juli 1955 eröffnete Walt Disney in Kalifornien seinen ersten Themenpark. Bereits am ersten Tag ließen sich 30.000 im Magic Kingdom verzaubern. Der große Erfolg führte zu weiteren Parks auf der ganzen Welt - in Florida, Japan, Frankreich und Hongkong. Seither revolutionierte Disney nicht nur die Freizeitbranche. Auch Zoologische Gärten und selbst ganze Stadtteile greifen auf dieses Konzept zurück. Und das nicht ohne gesellschaftliche Folgen.
Von Professor Dr. Albrecht Steinecke, Universität Paderborn
"Disneyfiziert!" lesen
Titelthema
Egal ob im Reisebüro oder im Internet: Wenn es um die Planung der Urlaubsreise geht, wird immer nach Schnäppchen gesucht oder um Preise gefeilscht wie auf einem Basar. Und dies, obwohl der Urlaub so viel mehr bietet, als nur Transport und Unterkunft. Unser Tourismusprofi aus Dresden erläutert, dass oft nur die harten Faktoren eines Urlaubs bepreist werden - nicht die weichen. Zudem zeigt er auf, welche Chancen sich daraus für die Tourismuswirtschaft und das Tourismus-Marketing ergeben.
Von Univ.-Professor Dr. Walter Freyer, TU Dresden
"Träume gibt’s nicht im Supermarkt" lesen
Betriebswirtschaftslehre
Große schmucklose Schlafsäle, nüchterne Waschräume und Gemeinschaftsverpflegung gehören schon längst der Vergangenheit an. Viele Jugendherbergen bieten heute weitaus mehr: Servicequalität, attraktive Ausstattung und ein schönes Ambiente. Unser Tourismusexperte aus Ravensburg berichtet über 100 Jahre Jugendherberge und die wachsende Konkurrenz durch Hostels.
Von Professor Dr. Wolfgang Fuchs, Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg
"Rucksack, Koffer und Kinderwagen" lesen
Betriebswirtschaftslehre
50 Jahre, gebildet und auf der Suche nach Erholung: Was einst den durchschnittlichen Wanderer charakterisierte, ist heute nur noch ein verstaubtes Vorurteil. Denn Wandern liegt im Trend. Themenwanderwege und attraktive Wander-Events sprechen in zunehmendem Maße auch jüngere Zielgruppen an. Unser Fachmann aus dem Harz berichtet über die Renaissance des Wanderns und aktuelle Trends.
Von Professor Dr. Axel Dreyer, Hochschule Harz
"Die Renaissance des Wanderns" lesen
Betriebswirtschaftslehre
Moderne Flughäfen bestehen nicht nur aus einer Landebahn und Abfertigungshalle. Sie bieten dem Einzelhandel, Hotels und Restaurants einen guten Platz für florierende Geschäfte. Reisende und Besucher treffen dort überdies auf Konferenzzentren, Wellnessoasen und in München sogar auf eine Brauerei. Unser Tourismusfachmann aus dem Allgäu verrät am Beispiel München und Frankfurt am Main, was genau hinter den so genannten Airport Cities steckt.
Von Professor Dr. Axel Schulz, Hochschule Kempten
"Rund um das Terminal" lesen
Betriebswirtschaftslehre
Familie, Unternehmen und Management sind in der Gastronomie oft eng miteinander verwoben. Dies und die aktuell angespannte wirtschaftliche Situation machen das Management eines gastronomischen Familienunternehmens zu einer durchaus komplexen Aufgabe. Unser Fachmann aus Niedersachsen verrät, was zu beachten ist.
Von Dr. Hartmut Meyer, Fachoberschule Stade
"Schattenwirtschaft, Brauereidarlehen und regionale Tourismuskonzepte" lesen
Betriebswirtschaftslehre
In ausländischen Urlaubsregionen werden Speisekarten, Ausflugsangebote aber auch wichtige Informationen häufig mehrsprachig angeboten. Die Qualität der Übersetzungen lässt leider meist zu wünschen übrig. Unser Sprachexperte aus Mainz gibt Beispiele touristischen Kauderwelschs und sensibilisiert dafür, welcher ökonomische Schaden daraus resultieren kann.
Von Dr. Hans-Joachim Bopst, Johannes Gutenberg Universität, Mainz/Germersheim
"Urlaub im Sprachlabyrinth " lesen
Ein Kessel Buntes
Wer spricht heute eigentlich noch vom papierlosen Büro? Was einst visionär klang und Unternehmen auf große Einsparungen hoffen lies, ist heute bereits Schnee von gestern. Dennoch sorgen vergleichbare IT-Trends Jahr für Jahr wieder für Furore. Unser IT-Experte aus Stuttgart berichtet über Hype-Technologien und das Tal der Enttäuschung.
Von Professor Dr. Thomas Kessel, Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart
"The next big thing" lesen
Auf eine Tasse mit Michael Bloss
Es gibt Bankberater, die ihren Kunden etwas Besonderes bieten müssen. Das ist allerdings nicht die Regel. Meist werden Kunden in der Schalterhalle oder im Büro des Beraters begrüßt. Die Frage, welche Leistungen dem Kunden in welcher Form angeboten werden, lässt sich durch das entsprechende Segment beantworten, dem ein Kunde angehört. Unser Bankexperte berichtet darüber und verrät, warum zwischen dem Kunden und dem Berater im Idealfall eine langfristige Beziehung bestehen sollte.
Von Michael Bloss, Europäisches Institut für Financial Engineering und Derivateforschung (EIFD), Frankfurt am Main
"Schalterhalle oder Villa" lesen