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Webdesign-Trends 2024: Was erwartet uns in diesem Jahr?

Das Jahr 2023 hat viele Verbesserungen und Neuerungen gebracht, daher ist es an der Zeit, einen Blick auf die kommenden Trends im Webdesign zu werfen. Welche Technologien werden an Bedeutung gewinnen? Und welche Trends werden die Gestaltung von Websites prägen? In diesem Artikel werden einige Webdesign-Trends vorgestellt, an denen 2024 niemand mehr vorbeikommen wird.

Barrierefreies Design: Zugänglichkeit für alle Nutzer

Barrierefreies Design ist ein äußerst wichtiger Trend, den alle Webdesigner unbedingt auf dem Schirm haben sollten. Die Herausforderung besteht darin, Websites so zu gestalten, dass sie für alle Nutzer, unabhängig von individuellen Fähigkeiten oder Einschränkungen, zugänglich sind. Hierbei spielen Aspekte wie Seh- oder Hörbehinderungen eine zentrale Rolle. Eine barrierefreie Website berücksichtigt beispielsweise die Verwendung von Screenreadern für blinde oder sehbehinderte Nutzer und stellt sicher, dass alle Inhalte auch ohne visuelle Wahrnehmung verstanden werden können.

Webseitenbetreiber, die sich eine benutzerfreundliche Gestaltung ihrer Seite nicht selbst zutrauen, können sich übrigens nicht nur an Webdesigner oder Werbeagenturen wenden. Auch SEO Dienstleister, wie diese erfahrene SEO Agentur aus München, bieten mittlerweile umfangreiche und ansprechende Lösungen im Bereich Webdesign und flankieren diese mit ihren SEO Maßnahmen.

Barrierefreies Design bedeutet nicht nur die Einhaltung von Standards, sondern auch das Verfolgen einer inklusiven Gestaltungsphilosophie. Dies beinhaltet klare Strukturen, gut lesbare Schriftarten und ausreichend Kontrast für leichtere Lesbarkeit. Ein Fokus auf Tastatur-Navigation ermöglicht es Nutzern mit motorischen Einschränkungen, die Website problemlos zu bedienen. Das Ziel ist es, Websites zu schaffen, die von allen Nutzern intuitiv und effektiv genutzt werden können, unabhängig von ihren individuellen Einschränkungen.

Websites barrierefrei zu gestalten ist nicht nur eine ethische Verpflichtung, sondern auch ein wertvolles Mittel, um eine breitere Zielgruppe anzusprechen. Immer mehr Nutzer schätzen Unternehmen, die sich für Inklusivität engagieren. Daher wird barrierefreies Design nicht nur zu einem technischen Standard, sondern auch zu einem Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, die eine vielfältige und zugängliche Online-Präsenz anstreben.

Dark Mode: Dunkel, aber nicht düster

Der Dark Mode ist ein Design-Feature, das es dem Nutzer ermöglicht, zwischen einem hellen und einem dunklen Hintergrund zu wechseln. Der Dark Mode hat mehrere Vorteile: Er reduziert die Augenbelastung, spart Akkuleistung und schafft einen eleganten Kontrast zu den farbigen Elementen auf der Website. Der Dark Mode ist bereits bei vielen beliebten Apps und Plattformen verfügbar, wie zum Beispiel YouTube, Twitter oder WhatsApp. 2024 könnte der Dark Mode auf immer mehr Websites zum Einsatz kommen, vor allem bei solchen, die sich an ein jüngeres oder technikaffines Publikum richten.

3D-Elemente: Tiefe und Dynamik

3D-Elemente sind nicht neu im Webdesign, aber sie werden immer ausgefeilter und realistischer. Mit 3D-Elementen können Webdesigner ihren Websites Tiefe und Dynamik verleihen, die Nutzer in ihren Bann ziehen. 3D-Elemente können zum Beispiel verwendet werden, um Produkte zu präsentieren, Geschichten zu erzählen oder Interaktionen zu fördern. Sie können auch mit anderen Technologien kombiniert werden, wie zum Beispiel Augmented Reality (AR) oder Virtual Reality (VR), um immersive Erlebnisse zu schaffen.

Minimalismus: Weniger ist mehr

Minimalismus ist nicht nur in der Mode, sondern auch in den Bereichen E-Commerce und Webdesign angesagt. Minimalistische Websites verzichten auf überflüssige Elemente und konzentrieren sich auf das Wesentliche: den Inhalt und die Nutzerführung. Minimalismus kann dazu beitragen, die Ladezeiten zu verkürzen, die Lesbarkeit zu erhöhen und die Ästhetik zu verbessern. Minimalismus bedeutet aber nicht Langeweile: Mit gezielten Akzenten, wie zum Beispiel Farben, Schriftarten oder Animationen, können minimalistische Websites auch Emotionen wecken und Persönlichkeit ausdrücken.

Responsives Design: Flexibel und anpassungsfähig

Responsives Design ist eigentlich schon länger eine Notwendigkeit bei professionellen Websites. Dennoch haben noch viele Unternehmen Nachholbedarf in diesem Bereich! Responsives Design bedeutet, dass eine Website sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen und Geräte anpasst, ohne dass die Qualität oder das Erlebnis beeinträchtigt werden. Responsives Design ist wichtig für die Nutzerzufriedenheit und die Suchmaschinenoptimierung (SEO). 2024 wird responsives Design noch relevanter werden, da immer mehr Nutzer das Internet über mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets nutzen.

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Heinrich Gellertshausen
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