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Professionelle Mailings erstellen: Das muss man beachten

Mailings sind für Unternehmen unterschiedlicher Branchen auch im digitalen Zeitalter ein wichtiges Marketinginstrument. Wie ein professionelles Mailing erstellt und an den potenziellen Kunden gebracht wird, dazu geben wir hier jede Menge Tipps.

Mailings professionell und hochwertig drucken lassen

Schon der erste Eindruck entscheidet darüber, ob ein potenzieller Kunde sich eine Werbesendung genauer ansieht oder diese direkt im Papierkorb entsorgt. Deshalb sollten Mailings optisch wie haptisch vom ersten Moment an überzeugen. Das gelingt nur mit einer ausreichend hohen Druckqualität, wie sie sich zum Beispiel mit dem Inkjet-Druck herstellen lässt. Gestochen scharfe Details bei Grafiken und Bildern, eine hohe Farbbrillanz und stufenlosen Halbtöne lassen Mailings professionell aussehen. Wählt man zudem ein Druckpapier mit einer angenehm hohen Grammatur, kann die Werbesendung auch haptisch überzeugen. Die Wahl des Materials, Druckverfahrens und der Druckerei ist daher ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg von Mailings.

Mailings: Auf den Inhalt kommt es an

Ebenso wichtig wie Material und Verfahren der Herstellung sind Inhalt und Aufbau von Printmailings. Dabei sollte wie auch bei vielen anderen Marketingmaßnahmen die AIDA-Formel berücksichtigt werden. A wie Attention steht dafür, dass Mailings bereits auf den ersten Blick die Aufmerksamkeit des Adressaten auf sich ziehen müssen. Das gelingt mit Schlagworten, Grafiken und einer sofort erfassbaren Kernaussage der Werbesendung. Das I in AIDA steht für Interest und meint, dass auf den zweiten Blick das Interesse des Empfängers geweckt werden muss, damit sich dieser weiter mit der Werbepost beschäftigt.

D wie Desire macht deutlich, dass Mailings Emotionen beim Empfänger auslösen und ein Begehren erzeugen müssen. Ist der Wunsch nach einem Produkt oder eine Leistung geweckt, benötigt der Adressat schließlich eine kurze und klare Handlungsaufforderung, also A wie Action, mit einer barrierefreien Reaktionsmöglichkeit. Hierzu bietet es sich in vielen Fällen an, dass Mailings direkt ein Response-Element beigefügt wird. Das können Antwortkarten oder Antwortbögen mit passendem Rücksendeumschlag sein.

Der Inhalt von Mailings sollte nicht nur professionell ausfallen und alle Aspekte der AIDA-Formel abdecken. Er muss auch ein klar definiertes Zeil verfolgen und dabei die ausgesuchte Zielgruppe ansprechen. Je direkter und bedarfsorientierter eine Ansprache erfolgt, desto höher sind die Erfolgsaussichten. Unter Umständen ist es daher sinnvoll, eine Mailing-Kampagne in verschiedenen Versionen zu erstellen, drucken zu lassen und an die jeweilige Zielgruppe zu übermitteln.

So kommen Printmailings zu potenziellen Kunden

Printmailings werden über den Postweg zu Kunden gebracht und das wahlweise als Briefmailing, Postkartenmailing oder Selfmailer. Dabei können Unternehmen personalisierte Mailings drucken und an alle Datensätze aus der Kundendatenbank schicken. Das ist beispielsweise sinnvoll, wenn Bestandskunden auf ein neues Produkt, eine neue Filiale oder neue Dienstleistung aufmerksam gemacht werden sollen. Zur Neukundengewinnung werden Mailings meistens als Wurfsendung zugestellt oder Prospektsammlungen beigelegt.

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